Problemlösung „Espresso-Coaching“

Espresso-Coaching: Ein systemisches Coaching, welches „schnell und stark“ auf das Wesentliche kommt.

dbvcModell eines möglichen Coaching Prozesses (im Espresso-Coaching verkürzt wo sinnvoll). Das Vorgehen erstreckt sich meist über 5 Phasen. Zudem sind wir zertifiziert im Deutschen Coaching Verband (Zertifizierung Juni 2015), um Ihnen die Coaching-Qualität zu liefern, die Ihr Anliegen verdient. Wir bieten sowohl Team- als auch Einzelcoachings an.

1. Mandatsphase

Vertiefendes Einsteigen in die berufliche und persönliche Situation, Klären der erfolgskritischen Ziele und Entwicklungsschritte. Abklären von Rollen und Ergebnis-Erwartungen im Coaching Prozess.

2. Klärungsphase

Reflexion aufgabenspezifischer Anforderungen und individueller Verhaltenspräferenzen und –prägungen. Abklären der angestrebten, erwarteten und möglichen Entwicklungsdimensionen. Analyse erster Situationen aus der Alltagserfahrung. Umsetzen bzw. Anwendung erster Erkenntnisse.

3. Arbeitsphase

Analyse und Bearbeitung von konkreten Themen, Fällen und Situationen. Entwicklung alternativer Verhaltensmodelle, deren Umsetzung und Auswertung der Erfahrungen. Bündelung erarbeiteter Erkenntnisse und Entwicklungsschritte zu einem mit eigenen Wertigkeiten und Verhaltensmustern unterlegten Bild des gemeinsam entwickelten Rollenverständnisses.

4. Auswertungsphase

Hier wird Bilanz gezogen hinsichtlich der Effektivität des Coachings. Welche Veränderungen wurden beschlossen und umgesetzt? Was wurde dazugelernt? Wie wurde der gesamte Prozess empfunden? Was könnte den Coachingerfolg in der Zukunft gefährden?

5. Nacharbeitsphase

Eines der wichtigsten Elemente des effektiven Coachings: Das permanente Nachverfolgen in der Praxis, welches den Coaching-Plan immer wieder aktualisiert und memoriert.

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Unterstützt kann das Coaching durch MBTI (Myers Briggs Persönlichkeitsmerkmale) werden. Der MBTI baut auf der Typologie des weltbekannten Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung auf, der seine Beobachtungen in „Psychologische Typen“ niederschrieb. Katherine Cook Briggs und ihre Tochter Isabel Myers griffen diese auf und führten die Theorie in eine pragmatisch anwendbare Gussform weiter, die heute weltweit mehr als eine Million Mal im Jahr genutzt wird. Unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale werden hier positiv dargestellt und basieren nur auf einer vertraulichen Selbsteinschätzung des Fragebogen-Ausfüllers. Durch eine Zusammenfassung der Eingaben gewinnt der „Teilnehmer“ in der Regel an mehr „Selbst-Bewusstsein“ – es gibt dabei kein gut oder schlecht, geeignet oder ungeeignet – Sie sind einzigartig – und das ist auch gut so!

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